Cueva de los Letreros mit männlichen und weiblichen Menschen- und Tierfiguren. An einem der Felsüberhänge des Berges Maimón Chico wurde der so genannte Indalo, das Symbol der Provinz, gefunden.

 Cuevas de Ambrosio als wichtige Fundstätte aus der Altsteinzeit hervorsticht. Es wurden Zeichnungen von mehreren Pferden entdeckt.

 Der Hügel Cerro de las Canteras, wo sich die Reste der grössten Siedlung und Nekropolis der Jungsteinzeit auf der Iberischen Halbinsel befinden.

 Wachttürme von Cella, Río Claro, Taibena und Pozo Belmonte.

 Burg der Markgrafen von Los Vélez: Anfang des 16. Jhds. Zum nationalen Kulturdenkmal erklärt (1931). Von der Festung ist nur das Äussere erhalten, da die Innenausstattung verkauft wurde (heutzutage kann sie im Metropolitan Museum of Art in New York besichtigt werden). Sie besteht aus zwei Teilen: der rechteckigen Ziegelstruktur der alten Festung und dem Hauptgebäude aus Mauerwerk, welches sich in der Restaurierung befindet.

 Pfarrkirche Santiago: 16. Jhd. Sie vereint Gotik, Renaissance und Mudéjar-Stil. Zum Kulturdenkmal erklärt.

 Kloster San Luis: 16. Jhd. Verbindet Renaissance und Mudéjar-Stil.

 Casa de los Arcos. Zwischen dem 18. und dem 19. Jh. errichtetes Herrenhaus.

 Brunnen: Caños de la Novia, Cinco Caños, Caños de Caravaca oder Caños del Mesón.

 Barrio de la Morería (Maurenviertel).

 Museo Almacén del Trigo.